We live by thinking of tomorrow,
simply to forget the day.
We dwell in today so not to think of tomorrow,
simply to forget the dim future.
We remember the past,
so near and far seem negligible.
As the days continue on and we forget what happenend,
the past unrolls, the past loosens,
hiding reality from our minds.
As memories shift and change,
we strain not to insult our neighbor with false thought.
strain brain train grain vain jane slain plain plane attain
Hold my head inside your hands
I need someone who understands
I need someone, someone who hears
For you I’ve waited all these years
öhm … ich glaube, da liegt eine Verwechslung vor ;)
Das Gedicht stammt nämlich von JG, ihm gebühren die Lorbeeren ^.^
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Ach welch schrecklich’ Schicksal mir gegeben, dass niemand auch nur einen pieps über mein grausiges Gedicht schreibt.
Und noch was: ich kann mich irgendwie nich registrieren, weil meine email schon weg wär oder sowas… egal :D
„Ach welch schrecklich’ Schicksal mir gegeben, dass niemand auch nur einen pieps über mein grausiges Gedicht schreibt.“
Nix da grausig. Absolut nicht, du *mit dem zeigefinger rumwackel*
Ich finds toll, ehrlich :)
Auch wenn du mir vielleicht nicht glaubst, weil ich das erst nach deinem Kommi geschrieben hab.
ich finds auch gut…echt nicht schlecht. ich finde es gut, dass auch du auf englisch schreibst (wie auch sonst^^)…klingt viel besser!
hdl