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Dieser Text ist während einer Schreibübung entstanden, bei welcher eine Person einer anderen ein Wort geben muss, das in irgendeiner Weise in dem zu schreibenden Text vorkommen soll. Das Wort für diesen Text war „Vorhang“.

Bewegungslos starrt sie aus dem Fenster, auf die Straße, auf die Stadt. Es hatte eine Zeit gegeben, da hatte sie all das schön gefunden, sich an den bunten Werbeplakaten auf den grauen Klötzen erfreut. Damals, als sie ihr modernes Apartment bezogen hatte, mit nicht mehr als ein paar Bildern von ihren Verwandten im Gepäck. Sie war einer Zukunft gefolgt, so schillernd und verheißungsvoll wie die Lichter der großen Stadt am Horizont. Zu spät hatte sie begriffen, dass sie die Anonymität in der Menge nicht ertragen konnte, dass sie sich insgeheim nach der Wärme ihres Heimatdorfes sehnte. Auch ihre Karriere im Theater war nur von kurzer Dauer gewesen, ihre schauspielerischen Leistungen sanken auf Grund ihrer Depressionen. Heute verharrt sie die Tage vor dem Fenster, antriebslos, und hängt ihrer Vergangenheit nach, weil sich die Zukunft eben doch nur als ein grauer, monotoner Block erwiesen hatte.

Ja, es hatte eine Zeit gegeben, in der sie das Leben hier genossen hatte. Doch wie sagte man so schön im Theater:Der Vorhang war gefallen.

Shadow of a memory

Shadow of a memory

Her face has vanished from the crowd
She left this place
Following the soft calls
Of her dreams
Leading her far away from here

Drifting
Between two worlds
Between reality and imagination
Not able to communicate
Yet she watches us puppets on strings
Falling deeper into despair
She feels nothing, she chose not to care.

Her soul was broken long ago
It could not stand the self-inflicted pain
And sought to fall and sleep
That silent girl there in the corner
Is nothing but an empty shell

Yes, her face has vanished from the crowd
Her mind lies frozen
In this sunlit world
She has left this place, and all that remains
Is just the shadow of a memory

Haunting me. Preventing me from sleeping
Because I decided to care
And I cannot look away
From these cold, dead eyes
Of the human wreck she chose to be.

Ich bin dann mal weg. *duck*

A Strain of Brain

We live by thinking of tomorrow,
simply to forget the day.
We dwell in today so not to think of tomorrow,
simply to forget the dim future.
We remember the past,
so near and far seem negligible.

As the days continue on and we forget what happenend,
the past unrolls, the past loosens,
hiding reality from our minds.
As memories shift and change,
we strain not to insult our neighbor with false thought.

strain brain train grain vain jane slain plain plane attain

Hold my head inside your hands
I need someone who understands
I need someone, someone who hears
For you I’ve waited all these years

It’s nothing to cry about

Love of mine,
some day you will die.
But I’ll be close behind
to follow you into the dark.

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Ein Gedicht

Bäume müssen springen.

Sie springen klein und ewig.
Sie säuseln eifrig und beschwerlich.

Oh Herr Neudert! Vergiss dieses nie!

Aber was säuseln, was springen?
Die Stimmungen:
Säuselnde Bäume!
Klein springen die Bäume,
klein und beschwerlich.

Veränderungen

„Oh mein Gott! Was ist denn hier passiert?“, werden sich jetzt einige von euch denken. Ja, die Seite hat sich um einiges verändert. Ich habe etwas mit CSS herumexperimentiert und bin jetzt einigermaßen zufrieden. Mein einziges Problem ist der Banner, mit dem ich leider nicht wirklich zufrieden bin. Wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, sind alle Farben hier relativ neutral; naja, bis auf die beiden Banner eben. Aber das lässt sich natürlich noch ändern. Das Ganze erinnert zwar etwas an Frames, aber das ist mir momentan egal. Wer ein anderes Bild will, kann ja mal einen Vorschlag machen oder mir am besten gleich einen Banner schicken.

So viel von meiner Seite.

Ein Schreibgespräch

Ein Gespräch in Holland, wie es wohl nie stattgefunden hat und es auch nie wird. Ursprüngliches Drehbuch: © 2008 (in einer langweiligen Lateinstunde) Margie Kaufmann & Oscar Woodruff

„Hallo, ich bin Magdalena.“
„Hallo Magdalena.“
„Ich bin hier, weil ich meine Aggressionen gegenüber Latein nicht unterdrücken kann.“
„Interessant, Magdalena. Erzähl und doch bitte, warum du so aggresiv wirst.“
„Weil Latein mich hasst.“
„Interessant, Magdalena. Erzähl und doch bitte, Weiterlesen »

A Sparkle of Thought

I lie there, legs crossed, arms aside,
watching the clock’s merry-go-round.
As the seconds tick away,
my eyelids begin to slide, seeking to hide the world from me.
My eyes closed, I see the red shadows of the blinded sun.
Hidden behind dark shades,
I catch a glimpse of moments to come.
Some of happiness, of sadness, of peace.
As the images fuse inside,
I notice the door opens.
I open my eyes, turn around and notice
you, standing there with a gaze that pierces,
but hushes my fears.
My shadow stands up and follows,
moving to greet a friend.

Hallo Welt!

Dies ist der erste Artikel. Ich denke, es ist Zeit, endlich mal loszulegen. Warum nicht gleich schon kreativ sein und den nächsten Beitrag verfassen? Lass deiner Kreativität freien Lauf.

So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Auf die Plätze…

… mehr oder weniger. Ein kleiner, experimenteller Herumbastel-Blog existiert hiermit ja immerhin schonmal.

Lasst eurer Kreativität freien Lauf, gebt ihr zu Essen und zu Trinken.

April, April.